17.02.2025

Zum 2. Mal mit TOP 100-Award ausgezeichnet

Die CONLED Lichtcontracting GmbH überzeugt die Jury zum 2. Mal mit ihrem innovativen Konzept. Das Unternehmen Conled stattet branchenübergreifend Industriehallen mit modernster LED-Beleuchtung aus. Während der 10-jährigen Vertragslaufzeit bleibt Conled Eigentümer der Anlage und garantiert Energieeinsparungen. Sie sind deutlich höher als die fixen monatlichen Raten, die der Kunde bezahlt. Innerhalb des Contractings übernimmt Conled sämtliche Wartungen und Ersatzinvestitionen.

Dieses Konzept hat sich beim Innovationswettbewerb TOP 100 durchgesetzt und trägt ab sofort das TOP 100-Siegel 2025. Den Award erhalten nur besonders innovative mittelständische Unternehmen. Am 27. Juni kommen alle Top-Innovatoren des Jahres 2025 in der Rheingoldhalle in Mainz zur Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit zusammen. Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar wird Conled dort persönlich zu diesem Erfolg gratulieren. Er begleitet den Innovationswettbewerb TOP 100 als Mentor.

„Die Auszeichnung spornt uns an und wir sehen sie als Verpflichtung, unseren bisherigen Kurs konsequent weiterzuführen“, so Jandirk Ebel (Geschäftsführer CONLED Lichtcontracting). Die Bremerhavener haben mit ihren Dienstleistungen maßgeblich das Lichtcontracting ins Leben gerufen und gehören inzwischen zu den Marktführern in Deutschland. Conled bietet seinen Kunden Lösungen, mit denen nachweisliche Stromeinsparungen erzielt werden und modernste Sensorik das Smart-Building optimiert. Der unabhängige, zertifizierte Dienstleister setzt nur LED-Leuchten von renommierten Leuchtenherstellern ein. „Wir sind an einem technischen Labor beteiligt und lassen jede Leuchte überprüfen“, sagt Ebel. „Diese Kontrolle ist wichtig, weil wir auch das richtige Lichtbild nach der Arbeitsstättenrichtlinie garantieren.“ Arbeitsplätze sollen heute mit einer Lichtfarbe ausgeleuchtet werden, die dem natürlichen Tageslicht entspricht. So sorgt gute Beleuchtung für Ergonomie am Arbeitsplatz, höhere Arbeitssicherheit und steigert das Wohlbefinden der Beschäftigten. Ziel ist es, Produktions- und Arbeitsbereiche mit bestmöglichen lichttechnischen Anlagen auszuleuchten und dabei die größtmögliche Flexibilität für mögliche spätere Veränderungen zu gewährleisten. Im Ergebnis sollten die entstehenden Energiekosten so niedrig wie möglich und die Beleuchtungsanlage so effizient und individuell wie möglich sein.

Besonders für Unternehmen im Dauer- und Dreischichtbetrieb mit hohen Energiekosten führt das Contracting Konzept von Conled zu hohen Einsparungen. „Der Betrieb eines Stahlwerks ist prädestiniert für die Umstellung auf eine LED-Beleuchtung. Sie ist praktisch nonstop in Betrieb, der Strombedarf mit dem bisherigen Licht entsprechend groß. Auf der Basis unserer Contractingverträge sind die Einsparungen höher als die monatlichen Kosten. Wirtschaftlich eine sehr sinnvolle Lösung, die zusätzlich umweltschonend ist“, sagt Conled Geschäftsführer Jandirk H. Ebel. Ein Beispiel: Nach ersten Prognosen dürften sie sich bei ArcelorMittal durch die Umstellung des gesamten Werkes in Bremen auf ca. 9.000 Tonnen CO₂ und 18 Millionen kWh Strom pro Jahr belaufen. Für den Standort in Eisenhüttenstadt wurden Werte von 12.000 Tonnen CO₂ und 24 Millionen kWh Strom pro Jahr errechnet. So ist die Sanierung eine lohnende und nachhaltige Investition.

Für das Contracting, nicht für Miete oder Finanzierung, gibt es aktuell noch eine BAFA-Förderung iHv. 15 %. Hier kümmert sich Conled um die Antragstellung und leitet die Förderung komplett an seine Kunden weiter.

Es gibt viele Möglichkeiten, durch Sensorik Beleuchtung in kabellose, IoT-fähige, intelligente Erfassungsgeräte zu wandeln, was zu einer zusätzlichen Energieeinsparung führt. Flexibel lassen sich Beleuchtung steuern, Energiedaten erfassen und in Gebäudemanagement-, und HLK-Systeme (Heizung, Lüftung, Klimatechnik) integrieren sowie Standorte vernetzen. Dafür arbeitet Conled gerade an einer App, die in der 2. Jahreshälfte bereitstehen soll.

Grundlage von TOP 100 ist ein wissenschaftliches Auswahlverfahren, das der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke leitet. Im Auftrag von compamedia, dem Veranstalter des Wettbewerbs, analysierten er und sein Team die Innovationsstärke der Teilnehmenden anhand von mehr als 100 Prüfkriterien. Sie gliedern sich in fünf Kategorien: innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation sowie Innovationserfolg. Conled hat am besten in der Kategorie „Außenorientierung/Open Innovation“ und am zweitbesten in der Kategorie „Innovationsklima“ abgeschnitten. Im Kern geht es bei der TOP 100-Analyse darum, ob Innovationen das Ergebnis eines strukturierten Innovationsmanagements in den Unternehmen sind – oder ob sie eher zufällig entstehen. „Innovation heißt Agieren anstatt Reagieren“, sagt Franke, „es bedeutet, die Zukunft aktiv zu gestalten, anstatt zu hoffen, dass sich nichts ändert.“

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